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Mein Cougar 4.1 RTR

Truggies / Stadium Trucks anderer Marken

Moderator: Nero

Mein Cougar 4.1 RTR

Beitragvon krysly am 16.01.2009 20:53

Huhu,

wie versprochen habe ich ein paar Bilder von meinem Reely Cougar 4.1 RTR gemacht.
Ich werde einfach mal ein wenig darüber schreiben und was ich bisher so getrieben habe.
Wer weiß, vielleicht wird es ja so ne Art Tagebuch. Mal schauen.

Dies hier sind die Daten welche bei Conrad angegeben sind:

Technische Daten:
Abm.: (L x B x H) 530 x 429 x 190 mm
Motorleistung: 1.84 kW / 2.5 PS
Antrieb: 4WD
Modellausführung: RtR
Max. Geschwindigkeit: 75 km/h
Maßstab: 1:8
Radstand: 350 mm
Spur vorne: 410 mm
Antriebsart: Kardanwelle
Motor-Hubraum: 4.1 cmOslash;@134 mm
Reifenbreite: 74 mm
Gewicht: 3500 g

Ausstattung:
* Aluminium-Chassis
* 4fach Alu-Öldruckstoßdämpfer
* Alu Dämpferbrücken
* Alu-Lenkungsplatte kugelgelagert
* Alu-Achsschenkel vorne
* Montierter FORCE 25 SZ Verbrennungsmotor mit Seilzugstarter
* Eingebautes Fail Safe
* Sturz vorne und hinten einstellbar
* Stufenlos einstellbarer Servo-Saver
* High Torque Lenkservo
* Hauptzahnrad aus Stahl
* 2 getrennt einstellbare Racing-Bremsen
* High Grip Off-Road Reifen
* 17 mm 6-Kant Alu-Felgenmitnehmer
* 3-Kanal Computer-Fernsteueranlage 40 MHz FM mit 10 Modellspeicher.

Wie schon geschrieben habe ich diesen zu Weihnachten bekommen. Jedoch war das Wetter seither ja mehr als bescheiden und ich konnte noch nicht wirklich fahren. Ganz konnte ich dann aber doch nicht die Finger davonlassen und habe dann viiiieeeeel gelesen. Doofe Theorie. Natürlich konnte ich nicht die Finger davonlassen und habe wenigstens ein wenig rumgeschraubt nachdem ich einiges über den Cougar gefunden habe.

- ich habe andere Federn eingebaut da die originalen wohl ein wenig zu schwach sind.
- ich habe mir einen Hump-Pack zugelegt
- 2 andere Servos habe ich auch schon da die originalen Mist sein sollen. Diese habe ich jedoch noch nicht eingebaut da ich gerne gerade als Neueinsteiger zuerst mal die originalen fahren möchte um danach den Unterschied zu guten Servos selbst zu merken.
- Ich habe mir den Spoiler vom Leopard gegönnt und draufgeschraubt. (oh da fehlt das Bild noch davon)
- und na logo mußte ich ihn auch schon anmachen. Habe mich wegen dem Wetter dann dafür entschieden den ersten Tank einmal aufgebockt laufen zu lassen. Immer dies Ungeduld :-)

Und hier dann nun die Bilder:

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Re: Mein Cougar 4.1 RTR

Beitragvon Nero am 17.01.2009 11:36

Sieht ja soweit ganz gut aus ......

Bin schon gespannt was du von deiner ersten fahrt zu berichten hast :10300:
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Re: Mein Cougar 4.1 RTR

Beitragvon Bruno Benzini am 17.01.2009 22:29

Sieht doch schonmal recht ordentlich aus, allerdings noch viel zu sauber :10900:

Bin mal gespannt wie der sich macht wenn du das erste mal mit uns auf Tour bist...

:10200:
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Re: Mein Cougar 4.1 RTR

Beitragvon Kauli am 18.01.2009 17:50

Servus,

ja der sieht doch schonmal sehr gut aus. Bin mal gespannt was du nach den ersten ausfahrten berichtest. :10200:

In sachen einfahren ist wichtig dass du die Drehzahl änderst. Nicht einfach aufbocken und dann die tankfüllung durchfließen lassen, dann wird der Motor lahm. Lieber immer bisschen ändern.
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Re: Mein Cougar 4.1 RTR

Beitragvon savi_25 am 18.01.2009 21:56

Freund hatte die Karre auch. Der Motor hat anch 10 sek. geqaulmt wie nen Kraftwerk. Und der Motor lief mal garnicht, bei Standgas lief er 10 sek. normal und dann drehte er immer höher, obwohl man nichts gemacht hat ... eben die FOrce Motoren :10200:
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Re: Mein Cougar 4.1 RTR

Beitragvon Bruno Benzini am 18.01.2009 22:01

Mal abwarten, gar nichts dran gemacht, und dann meckern dass die Enstellung nicht passt ist jedenfalls aus meiner Sicht sehr fraglich :11300:

Man liest viel schlechtes über Force-Motoren (meist von Leuten die nie einen hatten) und auch positives, denke das liegt ein wenig daran wie man so nen Motor einstellen kann...

Klar, wenn er absoluter Bullshit ist wirds nix, aber alle Force-Motoren die ich bisher (in Echt) gesehen hab waren Motoren von zufriedenen Besitzern...
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Re: Mein Cougar 4.1 RTR

Beitragvon Kauli am 19.01.2009 12:40

Das Problem mit den Force Motoren ist, dass sie ja immer in so "Einsteigerautos" von Conrad verbaut sind.

Meistens werden die dann von Rc neuligen gekauft die am anfang noch keine Ahnung haben wie man einen Motor richtig einfährt geschweige denn einstellt. Ging mir am anfang genauso. Hab den die ersten Male von meinem Händler einstellen lassen. Weil er daheim dann wieder ned lief hab ich es selber probiert. Natürlich promt zu mager gestellt. Motor nach 5 Liter im Eimer. Geflucht über Force Qualität und auf Garantie neuen bekommen.

Bisschen damit beschäftigt und siehe da er läuft heut immer noch. :10200:

Die Force sind nicht so schlecht wie ihr Ruf.
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Re: Mein Cougar 4.1 RTR

Beitragvon krysly am 19.01.2009 20:40

Das mit den Force Motoren habe ich auch schon gelesen. Mal gut mal schlecht. Mal leicht einzustellen und mal schwer.
Na ich würde mal sagen: Schau ma mal.
Ich gehe da mal ganz unvoreingenommen ran und werde mal sehen wie es mir mit dem Force so geht. Und wenn er gar gar nicht läuft oder irgendwann den Geist aufgibt dann kommt halt ein anderer rein.
Ich denke sowas wird früher oder später eh passieren da ich sowieso Sachen austauschen und verbessern will.

Aber zuerst will ich endlich mal faaaahhhhren. Seit Weihnachten heißt es warten und warten. Ich werde bald wahnsinnig. Aber die Zeit wird kommen. :10200:

Ich werde auf jeden Fall berichten. Und einige von Euch können sich dann auch mal selbst ein Bild davon machen was Sie von dem Cougar bzw den Force Motor in Aktion so halten.

Gruß
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Re: Mein Cougar 4.1 RTR

Beitragvon krysly am 26.01.2009 12:04

Huhu,

am Wochenende gab es bei mir kein Halten mehr und ich mußte die freie Zeit und das Wetter ausnutzen.
Also alles eingepackt und los.

Den ersten Tank hatte ich ja schon aufgebockt Anfang Januar durchlaufen lassen.
Und nun ging es daran zuerst einmal den Motor einlaufen zu lassen. Das war zumindest das
Ziel für den Samstag. Gelesen hatte ich ja schon viel. Viel zu viel :-)
Tank gefüllt, Akkus rein, anschalten und starten. Das ging eigentlich recht problemlos. Ich
mußte zwar 6,7 mal ziehen aber dann war er auch schon an. Yippie.
Also habe ich dann den 2. Tank wie ich es irgendwo mal gelesen habe gemütlich auf einer breiten
und langen Teerstrecke gefahren. Immer langsam beschleunigen bis zu 1/3 Gas und wieder langsam
abbremsen. usw usw.

Das hat auch wirklich gut funktioniert und ich hatte eigentlich keine Probleme. Der Motor ging zwar
2 mal aus zwischendurch, danach aber auch wieder direkt an.
Also den Tank fast ganz leergefahren und dann zuerst einmal Pause gemacht.

Den 3. und 4. Tank habe ich dann auch problemlos fahren können. Auch hier habe ich mich an eine
Einlaufbeschreibung gehalten. Längere 1/3 Gas Phasen und danach auch bis zu halbgas fahren usw.
Und für den Samstag dann noch Tank Nr.5. Auch hier hat alles prima funktioniert und nach meinem
Empfinden als Anfänger war das echt in Ordnung. Bis dato hatte ich noch nichts an der Vergaserseinstellung geändert.

Der Samstag war schonmal echt gut und hat wahnsinnig Laune gemacht und vor allem Lust auf mehr. :-)

Bevor es dann am Sonntag noch mal raus ging habe ich noch versucht den Vergaser einzustellen. Dazu hatte
ich eine Anleitung gefunden mit welcher man eine Grundeinstellung auch aufgebockt finden kann.
Also habe ich mich daran auch versucht. Es war interessant wie sich die Einstellung der Hauptdüsennadel in
doch kleinen Schritten bemerkbar gemacht hat. Nachdem ich diese soweit eingestellt hatte ging es an
die Leerlaufgemischschraube. Wobei ich hier nicht so ganz sicher war und sie mehr oder weniger so gelassen habe.
Die Leerlaufdrezahl habe ich dann zum Schluß noch ein wenig nach unten gedreht. Ich dachte mir das sollte fürs
erste reichen.

Dann ging es wieder ab auf die Strecke. Den 6. Tank habe ich dann noch vorsichtig gefahren wobei ich hier schon
ab und zu vollgas gegeben habe. Also mich hat es da echt von den Socken gehauen und ich war mehr als beeindruckt
wie der abgeht. Von meinem Gefühl her war auch die Gasannahme soweit in Ordnung. Also habe ich mir gedacht das ich
dies so lasse.Wenn ich mit ein paar von Euch mal unterwegs bin könnt Ihr Euch das ja einmal anschauen und besser einstellen.

So habe ich dann noch 2 Tanks gefahren. Oh man hat das ein Spaß gemacht. Das war dann auch nicht mehr auf der Strasse sondern
in einem Steinbruch welcher eine relativ große flache Fläche hatte mit ein paar kleinen Hügelchen.

Das ging auch alles gut bis auf: (Ohne Probleme wäre ja auch zu einfach)
Da alles so prima funktioniert hatte bin ich natürlich immer schön gefahren. Und auch mit
Vollgas über länger Strecken. Irgendwann hat er das Gas nicht mehr richtig angenommen.
Wobei nur im 1. Drittel ging es irgendwie zäh und ab halbgas mit ein wenig verzögerung wieder
gut. Hmm was kann das nur sein ? Also den Tank noch leergefahren um dann mal zu schauen.
Ich habe dann auch relativ schnell gemerkt an was es lag. Der Motor war viel zu heiß. :-( Mist
Ich vermute als mal das es davon kam.
Die Zeit war eh schnell vorbei sodass ich nun auch aufgehört habe. Nun hoffe ich das der Motor nichts
abgekommen hat wegen der zu hohen Temperatur. Na mal schauen.

Auf jeden Fall hat es meeegaaa Spaß gemacht und ich freue mich schon auf den Sommer. :10200:
Also bis denn

Gruß
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Re: Mein Cougar 4.1 RTR

Beitragvon Bruno Benzini am 26.01.2009 13:07

Schön dass du so ausfürlich berichtest :10200:

Zu deinem Problem: Klingt nach High zu mager, dann stottert er obenrum und wird zu heiss, dies ist ein sehr gefährlicher Zustand!!! Der Schmierfilm reist ab!!!

Dreh beim nächstern Mal die High mal ne 8tel raus...

Haste nix zum Temp. messen?

Edit:

Im ersten Drittel zickt er, dann ab Halbgas verzögert, und zu heiss...
Dann klingt das doch nicht nach High zu mager...
Obenrum läuft er ohne Probleme?
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Re: Mein Cougar 4.1 RTR

Beitragvon krysly am 26.01.2009 13:21

Bruno Benzini hat geschrieben:Schön dass du so ausfürlich berichtest :10200:
Haste nix zum Temp. messen?
Im ersten Drittel zickt er, dann ab Halbgas verzögert, und zu heiss...
Dann klingt das doch nicht nach High zu mager...
Obenrum läuft er ohne Probleme?


Ich habe was zum Temp. messen. Deshalb war ich ja kurz geschockt. Lag so bei 180°
War genau so wie du geschrieben hast.

- Zuerst super gut gelaufen.
- Dann im ersten Drittel gezickt
- bis halbgas verzögert
- und danach wieder gut (Das Verhalten kenn ich eher von meinem Motorrad, ab 10000 Umdrehungen kommt der Schub. :-) )

Habe die Temp nicht zwischendurch gemessen. Habe ich natürlich am Anfang nicht daran gedacht.
So lange bin ich danach auch nicht mehr gefahren. Hoffe das es nicht ganz so schlimm war.
Na wir werden beim nächsten Mal sehen.

Gruß
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Re: Mein Cougar 4.1 RTR

Beitragvon Bruno Benzini am 26.01.2009 13:30

180 Grad? :11300:

Bei 10 Grad Aussentemperatur entspricht das dann 200 bei im Sommer...

Normalerweise sind die Motoren so eingestellt dass sie bei Grundeinstellung fett laufen, allerdings je kälter die Luft, desto fetter muss man drehen, da die kalte Luft wesentlich mehr Sauerstoff enthällt.
Das ist der Grund warum ich nicht so gerne, bzw. garnet bei so nem Wetter fahre...

Im Winter hats meinen ersten Motor zerrupft, Aussentemp. zu niedrig, Einstellung zu mager, nach 3 min war er hin...


Naja, will dir jetzt nicht unnötig Angst machen, du sagtest ja dass es nicht soooo auffällig war... bei mir war es das, aber ich war halt auch mal Anfänger...


Wenn ich mir momentan allerdings das Wetter so anschaue...
Es kribbelt in den Fingern...

Muss glaub mal nen kleinen Kanister Sprit kaufen...

Wo kaufst du deinen Sprit eigentlich?
Gibts in St.Wendel nen Shop?
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Re: Mein Cougar 4.1 RTR

Beitragvon krysly am 26.01.2009 14:12

Bruno Benzini hat geschrieben:Naja, will dir jetzt nicht unnötig Angst machen, du sagtest ja dass es nicht soooo auffällig war... bei mir war es das, aber ich war halt auch mal Anfänger...
Wenn ich mir momentan allerdings das Wetter so anschaue...

Es kribbelt in den Fingern...

Muss glaub mal nen kleinen Kanister Sprit kaufen...

Wo kaufst du deinen Sprit eigentlich?
Gibts in St.Wendel nen Shop?


Ich sehe das mal entspannt und mache mich nicht verrrückt. Mal schauen wie es beim nächsten mal so wird. Aber genau das ist denke ich das Problem als Anfänger wenn man ohne jemand Erfahrenen dabei zu haben solche Sachen macht.
Bin da guter Dinge und wenn kaputt dann war das eine erster teurer Anfängerfehler. Aber ein wenig Glück braucht man ja auch als Anfänger ;-)

Also in Sankt Wendel ist mir keiner bekannt. Meinen ersten Sprit habe ich in NK gekauft. Dort fahre ich eh jeden Tag vorbei. Ich habe jedoch von einem direkt bei St. Wendel gehört. Muß da mal nachhaken wo und wer genau das ist bzw. was für ein Sprit der hat.

Gruß
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Re: Mein Cougar 4.1 RTR

Beitragvon Bruno Benzini am 26.01.2009 17:31

Korrekt, ne Alternative zum Lissmann wäre mal net verkehrt :10200:
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